Dünnbachtal: Wo sich Hase und Igel gut Nacht sagen

Zu Hause ist es immer noch am schönsten! Im sehr ursprünglichen hunsrücker Dünnbachtal gibt es eine große Vielzahl von schönen Wanderwegen mit anspruchsvollen Trails zu erkunden: Traumschleife Dünnbachpfad, die Mörsdorfer Rundwege Dachskaul und Schieferhöhlenweg, den Mörzer Rundwanderweg Mirza Alpe sowie die versteckten Pfade des Felsenwegs.

Neben knackigen Pfaden gibt es urige Mühlen, verwunschene Wasserfälle und allerlei Wildtiere zu bestaunen.


Felsenweg Zilshausen Dünnbachtal Hunsrück

Trailrunning-Treff im Dünnbachtal

 

Im März 2017 haben wir uns mit einer Gruppe lokaler Trailläufer in Mörz getroffen, um von dort die Pfade im Dünnbachtal unsicher zu machen. In der folgenden Galerie habe ich eine ganze Menge Fotos hinterlegt. 

Infos zur Strecke findet ihr weiter unten in meinen älteren Berichten...


Unterwegs im Dünnbachtal bei Mörz im Hunsrück

Anfang Februar ging es mal wieder in die Heimat auf eine kleine Wanderung durchs Dünnbachtal. Der Wasserfall im Mörzer Wald hat sich dabei in voller Pracht präsentiert (siehe Video). Auch wenn die Temperaturen ungemütlich sind, so hat diese Jahreszeit doch seine ganz besonderen Reize: Überall rauscht und gluckert es in der Dünnbach und den kleinen Nebenbächlein. Wer diese Gegend einmal erkunden möchte kann das wunderbar von der Ferienwohnung Vogelsang aus tun (Link siehe rechts)


Traumschleife Dünnbachpfad und Felsenweg

Die im Juni 2015 eröffnete Traumschleife umfasst gut 10km und ca. 350 HM und bietet eine landschaftlich sehr reizvolle und abwechslungsreiche Wegführung. Sie eignet sich damit hervorragend für Läufer, die erste Erfahrungen im Geländelauf sammeln möchten. Der Dünnbachpfad lässt sich bestens mit dem Felsenweg kombinieren, sofern man etwas längere Touren mag.

Der Felsenweg war in der Vergangenheit einer meiner Lieblingswanderwege in der Heimat und ein absoluter Geheimtipp. Es handelt sich um einen Wander/ Kletterpfad im Dünnbachtal durch verstecktes Gelände, den die Zilshausener angelegt hatten. Mit seinen tollen Aussichtspunkten und technisch sehr anspruchsvollen Trails ist er immer einen Ausflug wert!

In der folgenden Galerie findet ihr eine Auswahl an Fotos aus dem Dünnbachtal, die auf einer Kombitour von Felsenweg, Dünnbachpfad und der Mörsdorfer Schieferhöhlenrunde entstanden sind (Aufgenommen im Novemver 2016)

Ältere Beiträge zum Dünnbachtal:

Felsenweg Zilshausen Dünnbachtal Hunsrück
Wasserfall unterhalb des Felsenwegs

Felswenweg zw. Mörz und Zilshausen

Vor einigen Wochen habe ich hier einen Kommentar zum Felsenweg veröffentlicht, der im Dünnbachtal zwischen Mörz und Zilshausen verläuft. Der Felsenweg war in der Vergangenheit meine Hausstrecke und einer meiner Lieblingswanderwege in der Heimat. Er war noch ein richtiger Geheimtipp im Traumschleifenland. Es handelt sich um einen Wander/ Kletterpfad durch anspruchsvolles und verstecktes Gelände, den die Zilshausener angelegt haben, der aber leider in den letzten Jahren mehr und mehr dem Verfall preisgegeben wurde. Der Felsenweg präsentierte sich in vielen Abschnitten unpassierbar und seine Spur war schwer zu finden. Dicke Laubteppiche, verblasste Markierungen und umgestürzte Bäume prägten das Bild, weshalb ich ernüchternd festhielt, dass Trailrunning hier wohl keinen Sinn mehr macht.

Felsenweg Zilshausen Dünnbachtal Hunsrück
Toller Blick vom Felsenweg auf die restaurierte Reifenmühle

Vor kurzem bin ich dann bei Facebook auf eine Gruppe von Hunsrücker Trailläufern gestolpert, die eine Tour über den Weg gemacht haben. Meine Hoffnung war geweckt, dass sich vielleicht doch nochmal was getan hat und der Felsenweg wieder begehbar ist. Sehr erfreut habe ich nun festgestellt, dass die Trails offensichtlich wieder grob in Schuss gesetzt wurden (große umgefallenen Bäume wurden bspw. entfernt), sodass der Felsenweg entlang des Dünnbachtals wieder passierbar ist. Ich bin hinter dem Wasserfall nach der Sabelsmühle eingestiegen und bis zur Straße zw. Mörsdorf und Lahr gut durchgekommen. Dabei möchte allerdings anmerken, dass es für Ortsunkundige wohl immer noch sehr schwer sein dürfte, dem Pfad zu folgen, da manche Abzweigungen weiterhin nicht zu erkennen sind und auch die Markierung weiterhin sehr dürftig ausfällt.

 

Hier sind noch ein paar Impressionen:

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